Praxis für Kieferorthopädie

Kieferorthopädie Gelnhausen

Zahnkorrekturen sind bis ins hohe Alter machbar - und das fast nicht sichtbar


Wir behandeln Sie in jedem Alter, beginnend schon mit Frühbehandlungen im Alter von ca. 3 J. zur frühen Feststellung von Fehlstellungen. Aber auch im hohen Alter können kieferorthopädische Behandlungen vorgenommen werden, um zum Beispiel durch einen Lückenschluss den Implantateinsatz zu vermeiden.

Kieferorthopädische Therapien dienen nicht nur der ästhetisch-kosmetischen Korrektur von Zahn- und Kieferfehlstellungen, sondern sind auch in medizinischer Hinsicht sowie unter prophylaktischen und prothetischen Aspekten von Belang, um z.B. Karies, Zahnfleischentzündungen, Zahnlockerungen und Zahnverlust vorzubeugen. Zahn- und Kieferfehlstellungen können auch zu Kiefergelenkerkrankungen und zu Beeinträchtigungen des gesamten Kau- und Bewegungsapparates.

Nach der Indikation und den ästhetischen Aspekten können verschiedene Behandlungsmethoden und -geräte gewählt werden, auf persönlichen Wunsch auch unauffällige bis nahezu unsichtbar Apparaturen. So gibt es beispielsweise auch durchsichtige Brackets aus Keramik oder komplett unsichtbare, transparente Kunststoffschienen.

Kieferorthopädie

Die Kieferorthopädie beschäftigt sich vor allem mit dem Verhüten, dem Erkennen und der Behandlung von unterschiedlichen Zahnstellungsanomalien und Gebissfehlstellungen. Einerseits wird hierdurch natürlich die Funktion des Gebisses verbessert, andererseits geht es jedoch auch um die Ästhetik. Die Ursachen für die Fehlstellung des Kiefers oder der Zähne können hierbei sehr unterschiedlich sein. So können diese einerseits erblich bedingt, jedoch auch angeboren oder durch äußere Einflüsse entstanden sein. Bei einer Großzahl der Patienten ist die Gebissform aus einer Kombination von erblichen und äußeren Einflüssen geprägt. Zu den Fehlstellungen durch erbliche Faktoren gehören beispielsweise ein vorstehender Unterkiefer, die Nichtanlage oder die Verlagerung der Zähne und auch die Lippen-Kiefer-Gaumenspaltung. Schlechte Angewohnheiten wie Lippenbeißen, Mundatmung, Lutschen oder auch den Nuckelgebrauch über längere Zeit, gehören zu den äußeren Einflüssen, die für eine Fehlstellung verantwortlich sein können. Diese Einflüsse können beispielsweise zu einer größeren Frontzahnstufe, zu einem offenen Biss oder zu einem Schmalkiefer führen. Doch ebenso kann es zu Kippungen und Verschiebungen von Zähnen kommen, wenn ein zu früher Verlust der Milchzähne besteht. Um schädliche Einflüsse früh erkennen zu können, sollte jede Gebissentwicklung regelmäßig und sachkundig überwacht werden. Zu den am häufigsten auftretenden Gebissanomalien gehört die falsche Position des Unter- und Oberkiefers. Doch auch eine Fehlstellung, sowohl der unteren als auch der oberen Schneidezähne, das fehlende Zusammentreffen von Zähnen, eine Fehlverzahnung im Seiten- und Frontzahnbereich, ein Raummangel, ein Engstand, ein sehr ausgeprägter Überbiss, eine Durchbruchsstörung oder andere Wachstumsstörungen gehören zu den häufigsten Problemen.